Für alte Heizkessel sind die Tage gezählt: Bis spätestens 2004 müssen laut Bundes-Immissionsschutzverordnung alle veralteten Heizanlagen ausgetauscht werden. Wer schneller reagiert, kann gleichzeitig etwas für sein Portemonnaie tun - denn die alten Kessel "verheizen" eine Menge Geld.
Der Vorteil neuer Heizkessel liegt vor allem im Nutzungsgrad. Alte Heizungsanlagen arbeiten ununterbrochen mit hohen Kesselwassertemperaturen - gleichgültig, ob die Heizkörper ganz aufgedreht sind oder gerade niemand die Wärme benötigt. Dadurch geht fast ein Drittel der Heizenergie verloren, und die Öl- oder Gasrechnung ist um 30 Prozent höher als nötig. Moderne Heizkessel setzen diesen Verlusten ein Ende. Sie reagieren auf die Außentemperatur und schalten sich sogar ganz ab, wenn keine Wärme benötigt wird. Der Nutzungsgrad verbessert sich damit von ca. 68 auf rund 95 Prozent. Das spart Heizöl: Im Schnitt 1.400 Liter im Jahr! So macht sich die Modernisierung rasch bezahlt. Je eher man sich für den neuen Heizkessel entscheidet, desto besser.
Heizanlagen für jeden Bedarf bietet beispielsweise der Allendorfer Hersteller Viessmann. Ob nun Gas oder Öl eingesetzt werden soll, Viessmann bietet den passenden Kessel für jedes Haus. Dabei profitiert der Anlagenbetreiber nicht nur von der hohen Energieausnutzung, der Betriebssicherheit und dem Bedienkomfort. Auch das vielfach preisgekrönte Design des Vitotec Programms von Viessmann lässt den Heizungsraum in ganz neuem Licht erstrahlen. Wer regenerative Energien, wie Solarenergie oder Erdwärme nutzen möchte, liegt mit den Viessmann Produkten richtig. Übrigens: Energiesparende Maßnahmen wie die Heizungsmodernisierung werden staatlich gefördert: Die Heizungsfachbetriebe bieten dazu umfassende Beratung an.
Lesen Sie hierzu auch unsere Rubrik "Gas-Öl-Fernheizung"!
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